Die Natur des Sich-Kümmerns

Frauen sind multitaskingfähig. So wird es uns nachgesagt und das wissen wir auch selbst. Doch was bedeutet das für uns? Im Klartext heißt das auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Das macht Spaß und bringt Bewunderung, doch irgendwann sind auch die besten Schuhe durchgetanzt.

Von unseren täglichen to-Do-Listen brauche ich nicht zu erzählen. Wir wirbeln und fegen durch unseren Alltag. Schließlich macht es uns ja auch Spaß, unseren Pflichten  nachzukommen. Es gibt uns doch soooviel, anderen zu geben. Wer ehrlich zu sich im Herzen ist, kann nicht abstreiten,  dass „sich kümmern zu wollen“  doch irgendwie zur weiblichen Natur gehört, wie auch immer das am Ende mit individuellen Charakterzügen versehen aussehen mag.

Und nun die Frage der Fragen: „Wer kümmert sich eigentlich um uns?“-ich meine solange bis endlich der Zeitpunkt gekommen ist und unsere Liebsten zur  Einsicht kommen und dankbar erkennen, was wir alles für sie tun und  getan haben? ; )…

Sicher gibt es auch Frauen, die sich auf dieses „traditionelle“ (ich nenne es natürliches) Konzept gar nicht mehr einlassen und nur noch „ihr Ding durchziehen“. Doch am Ende bleibt die Frage nach dem für uns funktionierenden Gleichgewicht. Denn auch die Verleugnung unseres tief natürlichen weiblichen Seins, schafft keine wirkliche Balance unserer Kräfte. Der Versuch, die Dinge „emanzipiert“  auf “männliche“ Art anzupacken, widerspricht unseren angelegten Energieressourcen und auch so ziehen wir uns über kurz oder lang Beschwerden zu.

Doch gerade unsere körperlichen und geistigen (Ver)Störungen und Beeinträchtigungen liefern uns wertvolle Hinweise. Lernen wir, diese nicht zu übergehen,  sondern in uns zu horchen und zu hinterfragen, finden wir aufschlussreiche Antworten. Diese stecken in uns, und wenn nicht, ziehen wir sie an, indem wir dem Problem Aufmerksamkeit schenken.

Doch dafür müssen wir uns öffnen. Vor allem uns selbst gegenüber.

Und wir sollten annehmen, was wir in uns finden. Wir haben eine starke Intuition in uns. Diese müssen wir lernen zu nutzen und ihr zu vertrauen. Nur so können wir unsere Kräfte im Gleichgewicht halten, unsere Beschwerden lindern, uns selber helfen. Wir dürfen uns nicht von auferlegten Ängsten und Ansprüchen leiten lassen. Tief in uns wissen wir es besser.

Verschließen wir uns vor unserem inneren Wissen, versuchen körperliche und geistige Beschwerden so lange uns darauf aufmerksam zu machen, bis wir endlich beginnen etwas zu ändern. Also lasst es uns tun!

Der Heiler steckt in uns. Wir müssen den Mut haben, uns auf die Suche zu begeben. Wer suche, der findet. Manchmal braucht es nur einen kleinen Stupser ; )

Alles Liebe für Euch!

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