Alles dreht sich, alles schwingt

Sind doch nicht fest. Geteilt. Körper, Geist und Sein. Doch eine Einheit.

Sichtbar, fühlbar, wunderbar, (v)erschreckend. Mal laufen wir „am Schnürchen“, mal holpern und stolpern wir durch Zeit und Raum.

Schwimmst du mit dem Fluss ist es nicht gut, schwimmst du gegen ihn, ermüdest du. Doch wie soll es sein? Was sollen wir tun? Welchen Sinn ergibt „das alles“?

Zwei Seiten der Medaille, und doch ist sie eins.

„Das alles“ birgt den Sinn in sich. Und da auch wir das Alles sind, ist der Sinn auch in uns.

Doch müssen wir recht wachsam sein. Spielen Körper und Geist ein doppel Spiel.

Zu sehen ist, sie bedingen sich.

„Du bist, was du denkst.“ So heißt es wohl. Doch ist es wirklich wahr? Hab schon verstanden, warum mein Leid. Und doch, so will es nicht vergehen. Was noch muss ich denn tun?

Bist denn, was du tust? Oder bist du dein Verstand?

Was sind das ich und du?

Alles eins und bringt doch zwei und drei und mehr.

Der Urquell ist nur eins. Sein Abbild ist das All(es).

Und auch in uns.

Alles dreht sich, alles schwingt.

In einem immer während Sein.

Sei ein Schlag und du bist der Geschlagene.

Sei dein Körper und du bist das Vergehende.

Sei dein Geist und du bist getrennt.

Sei das All und du bist Alles.

Sei und dreh und schwinge.

Und am Ende

 nur noch

Eins

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